** Die 10 Gebote Teil I**

** Teil II**

 

Wenn Du Dich im Chat nicht mit Deinem Vornamen anmeldest: Wähle einen Spitznamen (Nickname), der ausdrückt, was andere von Dir denken sollen.

Behandle die anderen Chat-Teilnehmer so, wie auch Du behandelt werden möchtest.

Jeder hat mit dem Chatten mal angefangen: Neulingen solltest Du besonders hilfsbereit begegnen. Am besten sind sachlich-freundliche Hinweise und Tipps.

Schreibe nicht ständig in grosser oder fetter Schrift, in Großbuchstaben oder mit vielen Ausrufezeichen. Ein solches „Schreien“ stört die meisten Chat-Teilnehmer.

Kennzeichne ironische und witzige Bemerkungen mit einem Smiley . So vermeidest Du Mißverständnisse.

Verwende Abkürzungen nur dann, wenn Du sicher bist, dass sie die meisten Chat-Teilnehmer verstehen.

 

 

Stelle Deine Fragen klar und verständlich. Sonst erhälst Du oft Antworten, die Dir nicht weiterhelfen.

Werbung für die eigene Homepage oder für Produkte ist grundsätzlich unerwünscht. Aber es gibt Ausnahmen: Zum Beispiel, wenn Du mit anderen Jugendlichen über Berufswahl chattest und ihnen schilderst, warum Du ein bestimmtes Medium besonders nützlich findest.

Wer Dich ohne Grund angreift, verdient Deine Aufmerksamkeit erst gar nicht. Ignoriere den Absender einfach. Wenn du Dich dauerhaft belästigt fühlst, dann wende Dich an den Chat-Moderator (Admin).

Verboten sind Äusserungen UND Darstellungen, die gegen Verfassung und Gesetz verstossen. Dazu zählen auch rassistische und sexistische Beleidigungen UND Darstellungen, inkl. Pornografie. Achtung: Selbst wenn Du nur einen Spitznamen nennst, bist Du nicht völlig anonym! Jeder Chat-Server kann Deine „Rechner-Adresse“ abspeichern. Wenn Du Dich im Chat strafbar machst, ist es möglich, Dich über Deinen Internet-Anbieter ausfindig zu machen.